Geschichte

Unsere schöne Halbinsel Scheid entstand im Jahre 1914, als man durch den Bau der Talsperre Bringhausen flutete entstand die kleine Landzunge im Edersee.
Halbinsel Scheid war anfangs eine Marine Siedlung, wo sich insgesamt 10 Deutsche Marine Offiziere der Deutschen Wehrmacht zu Ruhe setzten. Durch den Friedensvertrag von Versailles musste der deutsche Kaiser die Wehrmacht drastisch abrüsten.

In Kiel gründete man dann 1920 die Siedlungsgesellschaft Edersee. Im gleichen Jahr teilte die Kassler Gesellschaft “Hessische Heimat” mit, dass sie insgesamt 10 Gebäude für die Siedlung bauen. Eines dieser Häuser kaufte dann unser Familien Oberhaupt Heinrich Böttcher, so um 1928. Er hatte damals auch die eine der ersten kleinen Staatlichen Fähren, diese fuhr zwischen Scheid und Bringhausen hin und her, privat auch nach Rehbach. Seit drei Jahren wird die Fähre auch wieder privat zwischen Rehbach und Scheid bewirtschaftet. Er baute in den kleinen Bauernhof Fremdenzimmer.
Nach dem zweiten Weltkrieg erweiterte seine Tochter mit Schwiegersohn Wilhelm Höhle die Pension  zu einer kleinen gemütlichen Gaststätte.

1953 war dann die Geburtsstunde für den Zeltplatz Seemannsheim und erweiterte einen Speiseraum für die Gastätte. Der Betrieb wurde dann durch das Versterben des Herrn Wilhelm Höhle Sen. von seiner Frau Marie Höhle, ab 1967 mit Wilhelm Höhle Jun. und Frau Christina weiterbetrieben.

Zwischen 1970 und 1995 wurde der Campingplatz zu der jetzigen Größe von ca. 20.000 m² erweitert. Es folgten dann mehrere Umbauten an Gebäude und Platz  (Gesellschaftsraum, Sanitäranlagen und neue Kaffeeterrasse).


Diese kleine Unternehmen wuchs dann zu dem jetzigen Campinglatz heran. Heute hat Wilhelm Höhle der Enkel  vom Gründer, Zeltplatz und Gaststätte in seinen Besitz und hofft das den Besuchern seiner Homepage dieser kleine Einblick in die Geschichte der Halbinsel und der Gründung zum Zeltplatz Seemannsheim gefallen hat.